Mediation Stuttgart Teamkonflikte lösen Konfliktmanagement

Mediation Stuttgart

Spannungen im Team wirken sich auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens aus.

Wenn Teams nicht mehr funktionieren, muss der eigentliche Konflikt aufgespürt werden.

Mediation Stuttgart. Herrscht in einem Team Ihres Unternehmens ständig dicke Luft, und das wirkt sich auf die Effizienz der Arbeitsprozesse aus? Vielleicht haben sich Koalitionen gegründet und arbeiten gegeneinander, oder die Führungskraft wird nicht ernstgenommen? Dann könnte eine Mediation hilfreich sein.

Systeme sind lebende Organismen, d.h. alle Teile eines Systems stehen in ständiger Wechselwirkung und sind voneinander abhängig. Wenn ein Teil verändert wird (z.B. eine Führungskraft wird gegen jemanden mit weniger Präsenz ausgewechselt), wirkt sich das auf das gesamte System aus, je nach dem, wie bedeutsam die Rolle des Teils ist. Es geht nicht darum, wer Recht hat!

In der Mediation geht es vor allem darum, dass alle Mitarbeiter sich mitteilen können, gehört und ernstgenommen werden. Der Konflikt soll nicht an der Oberfläche geregelt werden, sondern die Beziehungen zwischen den Konfliktparteien sollen sich nach Möglichkeit verbessern, so dass die Chance besteht, dass das Team künftig wieder reibungslos zusammenarbeitet.

Ziel meiner Mediation ist die schnelle Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit. Konflikte sind „Kommunikationslöcher“, die die Zusammenarbeit erschweren, wenn nicht gar verhindern.

Phasen der Mediation

Ein Mediationsprozess durchläuft typische Dynamiken, die grob in fünf Phasen eingeteilt werden können: In der ersten Phase wird ein sicherer Rahmen geschaffen (Verfahren klären, Vereinbarungen und Verantwortung abklären). In der zweiten Phase stellen die Konfliktparteien ihre Positionen dar. In Phase 3 wird der Konflikt bearbeitet (Motive, Interessen, Lösungswünsche). In der vierten Phase werden Lösungen gesucht, gesammelt und verhandelt. In Phase 5 werden die Maßnahmen schriftlich formuliert.

Die einzelnen Phasen werden jedoch nicht statisch durchlaufen, sondern gestalten sich in der Regel dynamisch, d.h. können vor und zurück springen, je nach Komplexität des Konflikts und Anzahl der Beteiligten. In stark eskalierten Konflikten kann es auch sinnvoll sein, zunächst Einzelgespräche zu führen.

Mein Selbstverständnis als Mediatorin

Als Mediatorin zeige ich Präsenz und Aufmerksamkeit im Kontakt mit den Medianten und behalte gleichzeitig den Überblick über den Prozess. Ich habe jedoch kein eigenes Ziel vor Augen und fühle mich nicht für das Ergebnis der Mediation verantwortlich. Daraus folgt auch, dass ich keine Vorschläge mache, wie die Situation geändert werden könnte.

Grundgedanke der Mediation ist, dass die Konfliktparteien für sich – jenseits der üblichen Gewinner-Verlierer-Position – eine befriedende Lösung finden, sodass sie neue Möglichkeiten der Kooperation finden können.

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